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Rise in Violence Between Eritreans in Europe

Gewaltausbrüche zwischen Eritreern in Europa häufen sich. Am Samstag kam es in Opfikon ZH zu einer Massenschlägerei zwischen zwei Gruppen aus Eritrea mit zwölf Verletzten. Auch in Norwegen und in Israel kam es zu Krawallen. Die Anhänger des Eritreischen Regimes hatten versucht, ein illegales Fest abzuhalten, und die Opposition hatte versucht, dies zu verhindern. Der Konflikt zwischen Regimegegnern und Regimetreuen schwelt schon seit Jahrzehnten. Nach einem blutigen Unabhängigkeitskrieg hatte sich Eritrea 1993 von Äthiopien getrennt, ohne dass die Unabhängigkeit von Äthiopien anerkannt wurde. Wenig später übernahm Afewerki die Macht und verwandelte das Land in eine der brutalsten Diktaturen auf dem Kontinent. Der Konflikt zwischen den Anhängern Afewerkis und Oppositionellen zeigt sich auch in der Diaspora. In der Schweiz leben mehrere zehntausend Eritreerinnen und Eritreer. Einige von ihnen suchten damals Zuflucht vor dem Bürgerkrieg um die Unabhängigkeit Eritreas. Manche von ihnen unterstützen auch heute noch die eritreische Regierung. Andere flohen in den vergangenen Jahren vor der Diktatur oder dem strengen lebenslangen Wehrdienst- und Zwangsarbeitssystem. Die Krawalle zwischen Eritreern in den letzten Tagen stehen im Zusammenhang mit Eritrea-Festivals, die Propagandaveranstaltungen der eritreischen Diktatur sind. Viele Exil-Eritreer fühlen sich davon unter Druck gesetzt. In den Niederlanden wurde solch ein Festival verboten, da Gewaltaufrufe befürchtet wurden. In summary, violence between Eritreans in Europe has been increasing. This was seen in Opfikon ZH, Norway and Israel. The conflict between supporters of the Eritrean regime and opposition has been ongoing for decades. After a bloody independence war, Afewerki took power and turned the country into one of the most brutal dictatorships on the continent. This conflict is also seen in the diaspora, with many Eritreans seeking refuge from the civil war and some still supporting the regime. The recent violence is linked to Eritrea festivals, which are propaganda events for the dictatorship. Many exiles feel pressured by these events, and one was banned in the Netherlands due to fears of violence.nnnnnnnnnnnnnnnnnn

©Keystone/SDA

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